Lage des Stadtteils

Schedewitz - Dreh- und Angelpunkt

1855 1.834 EW; um 1900 ein reicher Industriestandort

.

Schedewitz erhielt als erste Gemeinde außerhalb Zwickau eine Sraßenbahnanbindung. Dafür wurde es 1923 engemeindet und bald senkte sich über den Stadtteil eine Rußglocke, die alles dunkel verschmierte. Die Kokerei "August Bebel" stand noch lange als unansehnliches Relikt auf zehn Hektar toter Industrielandschaft, verseucht durch Benzol, Teer und Ammoniak.
Jetzt befinden sich hier am "Glück-Auf-Center" neue Firmenansiedlungen mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, die Stadthalle und reichlich Parkfläche. Zwei Bergleute verdeutlichen noch heute, was Geschichte wurde und was "Kumpel" mal bedeutete.

An der Schedewitzer Brücke ist ein von Fahrzeugen stark frequentiertes Dreieck.

Schedewitz war viel Steinkohle

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