Lage des Stadtteils

Rottmannsdorf ist höchster Stadtteil

371 EW (1989) Südzipfel mit 1,6 km² in 440 ü.NN.


Besiedlung im 11./12.Jh. durch angeworbene Bauern und Bau einer Wehrkirche;

1421 ersmals urkundlich genannt als Ruczmersdorf

1449 waren die 13 Güter des Bauerndorfes zur Zahlung an den Edlen Herrn von der Plawenitz (gleich nebenan) verpflichtet. Kriege und Hungersnöte - 1639 verwüsteten die Bayern das Dorf, 1640 besorgten die Schweden den Rest und 1642 gab es nur noch 25 Einwohner.
Ab 1654 gab es einen Neuaufbau, 1892 sogar 620 EW. Industriell bedeutsam war die Gründung der Weißnäherei Max Tröger, die später in eine Stickerei umgewandelt wurde.

Nach 1945 wuchs die Zahl der Einwohner erneut an durch Zuzug von Umsiedlern und F Editor.lnk lüchtlingen: Neben 710 Menschen zählte man 60 Pferde. Handwerk entwickelte sich spärlich. R. blieb bis zur Eingemeindung nach Zwickau eine kleine Arbeiterwohngemeinde mit ländlichem Charakter. Gearbeitet wurde lange im Steinkohlebergbau.